AUS DER PRAXIS

Zehn Fragen an einen Brandschutzbeauftragten

Text: Dr.-Ing. Wolfang J. Friedl | Foto (Header): © Worawut – stock.adobe.com

Brandschutzbeauftragte sollten Autodidakten sein – das sind Menschen, die nicht passiv sind, sondern sich selbst Dinge beibringen und aneignen können und dies auch ständig tun. Brandschutzbeauftragte sollen aktiv und kritisch sein, aber eben konstruktiv statt destruktiv. Brandschutzbeauftragte – im Nachfolgenden mit BSB abgekürzt – müssen überzeugen und Inhalte von Vorgaben und deren Sinn a) an die Belegschaft und b) ebenso an die Geschäftsleitung vermitteln können. Das ist oft einfacher gesagt als getan, denn Sicherheit hat nicht bei allen erste Priorität.

Auszug aus:

Der Brandschutzbeauftragte
Ausgabe Juni 2019
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Es gibt lt. DGUV insgesamt 26 Aufgaben für Brandschutzbeauftragte, und um diesen Aufgaben gerecht zu werden, stellen wir Ihnen anschließend zehn Fragen.

26 Aufgaben für den BSB

  1. Erstellen und Fortschreiben der Brandschutzordnung
  2. Mitwirken bei Beurteilungen der Brandgefährdung an Arbeitsplätzen
  3. Beraten bei feuergefährlichen Arbeitsverfahren
  4. Mitwirken bei der Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren
  5. Mitwirken bei brandschutztechnischen Betriebsanweisungen
  6. Mitwirken bei baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen
  7. Mitwirken bei der Umsetzung von Anordnungen von Behörden und Versicherungen
  8. Mitwirken bei der Einhaltung von Brandschutzbestimmungen bei Bauarbeiten
  9. Beraten bei der Auswahl der Löschmittel
  10. Mitwirken bei der Umsetzung des Brandschutzkonzepts
  11. Flucht-/Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Alarmpläne aktuell halten
  12. Planen, Organisieren und Durchführen von Räumungsübungen
  13. Brandschutzbegehungen allein und mit Behördenvertretern
  14. Melden von Brandschutzmängeln und Maßnahmen zur Beseitigung vorschlagen
  15. Regelmäßige Unterweisungen der Beschäftigten im Brandschutz
  16. Aus- und Fortbilden von Brandschutzhelfern
  17. Prüfen der Lagerung brennbarer Flüssigkeiten und Gase
  18. Kontrollieren der Kennzeichnungen in den Flucht- und Rettungswegen
  19. Überwachen der Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen
  20. Organisation der Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen
  21. Auf das Einhalten von Brandschutzmaßnahmen achten
  22. Ersatzmaßnahmen bei Ausfall brandschutztechnischer Einrichtungen überlegen
  23. Brandschutztechnische Gespräche mit Behördenvertretern führen
  24. Stellungnahme zu Investitionsentscheidungen, die Belange des Brandschutzes betreffen
  25. Sich Brandschutzmaßnahmen fürs Notfallmanagement überlegen
  26. Dokumentation der Tätigkeiten im Brandschutz

Soweit eine kurze Zusammenfassung der umfangreichen Aufgaben. Spätestens jetzt ist jedem klar, dass nicht jeder im Unternehmen glücklich darüber ist, dass es jetzt jemanden gibt, der auf solche Dinge achtet. Nun kommen zehn Fragen, die jeder bitte offen und ehrlich zu sich selbst beantworten wird – anschließend ist zu überlegen, ob man den Job weiterhin nur als „Job“ sieht oder als Aufgabe, als Beruf („Beruf“ kommt von „Berufung“!) und ob man ihn weiterhin guten Gewissens machen kann und will.

Zehn Fragen an einen BSB

Die Reihenfolge der Fragen stellt übrigens keine Wertung dar:

  1. Verfügen Sie über Anerkennung in breiten Teilen der Belegschaft?
  2. Kennen die meisten Ihres Unternehmens Sie und Ihre Aufgabe?
  3. Können Sie sich im Leben – also privat und beruflich – souverän durchsetzen und akzeptieren Sie auch andere Meinungen?
  4. Können Sie mit Menschen „oberhalb“ und „unterhalb“ Ihres Status jeweils auf Augenhöhe sprechen?
  5. Kennen Sie die Geschäftsleitung und können mit ihr sprechen?
  6. Kennen Sie die Arbeitnehmervertretung und können Sie mit dieser sprechen?
  7. Können Sie an Sitzungen (z. B. ASA) und Behördengesprächen teilnehmen?
  8. Haben Sie das nötige Fachwissen, um Brandschutzbeauftragter zu sein?
  9. Stehen Sie gern vor Menschen und sprechen Sie gern?
  10. Können Sie Probleme souverän lösen?

Zugegeben, auch ich als Ingenieur für Brandschutz und Autor von 27 Büchern kann nicht immer jede dieser Fragen zu meiner Zufriedenheit beantworten – denn auch ich bin ein normaler Mensch mit Fähigkeiten, einem eigenen Wesen, mit Schwächen und natürlich auch mit fachlichen Lücken. Aber ich traue mir diese 26 Aufgaben zu, und ich arbeite täglich daran, dass die Lücken geringer werden. Und ich liebe es, mich konstruktiv mit Menschen auseinanderzusetzen, um ein Optimum und kein theoretisches Maximum an Sicherheit für Menschen und Unternehmen zu kreieren – und das unter Berücksichtigung der juristischen Notwendigkeit einerseits und der wirtschaftlichen Möglichkeiten andererseits. Aber werden wir noch mal konkret.

Frage 1: Anerkennung
Anerkennung bekommt man, wenn man menschlich und vor allem fachlich was drauf hat. Ein paar Jahre Berufserfahrung und sich für andere einsetzen, Kontakte haben und halten – das ist schon mal ein guter Anfang! Man sollte als BSB seine berufliche Erfahrung schon in Jahren angeben können und nicht in Monaten, und dann kommt eben der Punkt, wo andere vor einem Respekt haben – weil man vieles weiß. Lassen Sie sich also gut ausbilden, lesen Sie Fachzeitungen, gehen Sie auf Seminare, blicken Sie ins Internet (baua.de, juris.de …), und Sie werden sehen, wie souverän Sie sich vermarkten können. Werden Sie aktiv, wenn Sie’s draufhaben. Mehr Anerkennung haben Sie zudem, wenn man Sie auch sonst als Problemlöser kennt, etwa weil Sie der Elektrikermeister sind, der bei Problemen Hand anlegen kann und störende Situationen zügig und dauerhaft beseitigt. Theoretiker sind jetzt als BSB eher weniger gefragt. Und wenn Sie einen Gesellentitel haben, vielleicht legen Sie ja noch eine Schippe drauf – in der Meisterschule lernt man vieles, auch Probleme konstruktiv anzugehen, und schon sind Sie mit anderen auf Augenhöhe, oder auch darüber!

Frage 2: Bekanntheitsgrad
Je höher Ihr Bekanntheitsgrad im Unternehmen, umso besser die Möglichkeiten, der Belegschaft Dinge beibringen zu können und auch mal Kritik und Änderungsvorschläge unterzubringen. Wer also erst wenige Wochen in einem Unternehmen ist, wo es eine geringe Fluktuation gibt, der hat es definitiv schwerer als der, der dort schon bekannt ist. Gehen Sie zur Belegschaft und stellen sich vor, ggf. auf einer Jahresversammlung oder Sie halten bei der Weihnachtsfeier einen kurzen (kurzen, d. h. nicht mehr als drei gute, informative Minuten!!!), wirklich guten Vortrag über die Funktion des BSB und die Bedeutung des Brandschutzes. Geht nicht, meinen Sie? Weit gefehlt, das geht! Und wenn Sie sich lange und  gut darauf vorbereiten, dann kommt das  super an – bei der Belegschaft und bei „denen da oben“ auch. Versprochen!

Frage 3: Durchsetzungsvermögen
Damit ist jetzt nicht gemeint, andere Meinungen nicht gelten zu lassen, sich wie ein Verkehrs-Rowdy gegenüber den anständig fahrenden Personen durchzusetzen und andere plattzumachen oder planierraupenmäßig seinen Weg zu gehen. Nein, damit ist gemeint, dass man erkennt, wann was wirklich wichtig ist und wie man das vor Ort regelt – und wann man auch mal 5 gerade sein lässt. Unabhängig, ob einer Direktor oder Lkw-Fahrer ist, alle haben sich an Vorgaben zu halten, und das sind triviale Dinge wie nicht zu rauchen, Brandschutztüren nicht aufzukeilen, eine Brandwache zu stellen oder zu wissen, wo Handfeuerlöscher sind. Vermitteln Sie, dass es meistens triviale Dinge sind, die zu elementaren Schäden führen; und vermitteln Sie, dass das – bei einer Einstufung als „grob“ fahrlässig – zu persönlichen Konsequenzen führen kann, bis hin zur Pfändung des privaten Vermögens (§ 823 BGB) oder einer Gefängnisstrafe!

Frage 4: Kontaktfähigkeit
„Probleme“ werden heute „Aufgaben“ genannt, aber das ändert nichts daran, dass man bei angestrebten Veränderungen oder finanziellen Aufwendungen in Konflikte gerät – denn
ein bestimmter Prozentsatz sieht vor einem Brand die Einhaltung von Brandschutzvorgaben ebenso wenig ein wie die Investition in eigentlich unproduktive Dinge; sei es aus Bequemlichkeit oder aus Uneinsichtigkeit und manchmal auch aus fehlender Intelligenz. Unsere Aufgabe als BSB ist es also jetzt, bestimmte Dinge – auch manchmal gegen die Interessen anderer – durchzusetzen.

Frage 5: Geschäftsführung
Ob Sie wollen oder nicht, eines Ihrer wesentlichen Aufgaben ist es, „die da oben“ von der Sinnhaftigkeit des Brandschutzes zu überzeugen – und Sie werden teilweise leider erleben müssen, dass auch dort nicht jeder mit einem hohen IQ ausgestattet ist! Brände kosten Geld, verärgern Kunden und zerstören Arbeitsplätze. Einen guten Prozentsatz von Unternehmen gibt es nach einer längeren Betriebsunterbrechung schlicht nicht mehr – wir sind alle ersetzlich, beruflich und privat! Und schließlich gibt es Gesetze, Bestimmungen, Regeln, Richtlinien, Normen und Verordnungen, die man einhalten muss – muss!

Bei Verstößen kann es zivilrechtliche, versicherungsrechtliche, arbeitsschutzrechtliche und schließlich auch strafrechtliche Konsequenzen geben, und Ordnungswidrigkeiten gegen die Baugesetzgebung können bis zu 0,5 Mio. Euro kosten, allein die Strafe! Versetzen Sie sich in die Lage des Inhabers oder des angestellten Geschäftsführers: Der Inhaber will (oftmals) möglichst viel Geld aus dem Unternehmen herausholen, und möglichst wenig zurückfließen lassen – das ist legitim und verständlich. Der angestellte Geschäftsführer will den Inhabern gefallen, damit er seinen Job behält. Nun kommen wir als „Unproduktive“ und fordern Zeit für Schulungen, Geld für Türaufhalte- und Türschließmechanismen, neue Handfeuerlöscher und Sitzungen, in denen über ein Explosionsschutzdokument („Das haben wir ja noch nie gehabt, das brauchen wir doch nicht – es gab ja noch nie eine Explosion!“) gesprochen wird und vieles mehr. Haben Sie als guter BSB Verständnis dafür, dass andere für einen anderen Blickwinkel, für andere Aufgaben bezahlt werden – und weichen Sie dennoch nicht von Ihrer Intention ab, liebe Kollegen und Kolleginnen!

Frage 6: Betriebsrat
Die Personalvertretung hat eine gewichtige und bedeutende Verantwortung und – unser Vorteil! – sie ist mächtig, mächtiger als ein BSB. Wir müssen dieser Macht habhaft werden, wenn wir sie brauchen. Es gibt nun mal Bestimmungen in Richtung Brand- und Arbeitsschutz, die man einzuhalten hat! Und wenn das nicht so klappt, dann muss (muss!) einem der Betriebsrat eben helfen, diese umzusetzen. Wenn es schon nicht mit Vernunft und gutem Zureden funktioniert, dann eben mit Druck – auch Kinder kann man nicht immer mit Nettigkeiten erziehen (das weiß jeder, der selbst welche hat, auch wenn es anders schöner wäre!).

Frage 7: Sitzungen
Sie sollen und müssen an Sitzungen teilnehmen. Nicht Ihr Stil, keine Lust dazu? Ganz einfache Antwort – dann treten Sie zurück und überlassen einem anderen die Aufgabe des BSB. Denn ob Sie das wollen oder nicht, Sie müssen an Sitzungen teilnehmen, wenn über neue Verfahrenstechnik gesprochen wird, über den An-, Neu- oder Umbau, über die Art des innerbetrieblichen Transports. Und schließlich machen Sie vielleicht halbjährlich Begehungen und stellen Mängel fest (oder bekommen solche von Behördenvertretern oder der Feuerversicherung gemeldet) – diese sind abzustellen und die Person, die das managt, sind Sie.

Frage 8: Fachwissen
Frage 1 war, ob Sie Akzeptanz haben in der Belegschaft, und diese haben Sie, wenn man Sie respektiert. Respekt bekommen Sie, wenn Sie was drauf haben. Sicherlich mag jeder die freundliche Reinigungsfachkraft oder den Pförtner – aber als ungelernter Arbeiter verfügen Sie über weniger Akzeptanz, wenn Sie mitreden wollen, als wenn Sie Industriemeister oder Elektrofachkraft sind – und die zusätzliche Ausbildung BSB erfolgreich haben über sich ergehen lassen. Ideal wäre es, wenn Sie darüber hinaus auch noch bei einer Feuerwehr  aktives Mitglied sind! Und wenn Ihr Fachwissen nicht aus der Zeit vom letzten Jahrtausend stammt, sondern aktuell ist (was übrigens erwartet wird!), dann stehen Sie recht sattelfest da und können Entscheidungen treffen. Sie machen dann eben keine unverbindlichen Vorschläge oder eiern herum, sondern Sie stellen fest, was wie und ggf. auch von wem zu machen ist. Das geht nur mit einer bestimmten Macht – Macht, die Ihnen die Geschäftsleitung im Rahmen der Aufgaben des BSB geben muss. Revidieren Sie auch Ihre Meinungen, wenn es neue Trends, neues Wissen gibt – schließlich sind Sie kein Ideologe, sondern (hoffentlich) ein Idealist!

Frage 9: Sprechen
Sie sind ein Mensch der Tat, und Sprechen ist nicht Ihr Ding? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: a) Sie lernen, vor Gruppen gut und überzeugend zu sprechen, oder b) Sie treten zurück als BSB. Denn ob Sie das wollen oder nicht, ein BSB muss sprechen können und wollen. Er muss Schulungen durchführen, er muss Begehungen machen und dabei mit Menschen reden, Vorschläge oder Anweisungen verdeutlichen, und er muss überzeugen – überzeugen, nicht überreden. Er muss auf Argumente mit besseren Argumenten eingehen können und ihn persönlich treffende Kritik auf die Gesetzgeber ableiten können, um die Emotionalität gegen Objektivität auszutauschen. Schwer, aber möglich. Man kann vieles lernen, jedenfalls bis zu einem gewissen Stadium, und das gilt fürs Sprechen genauso. Gut reden zu können ist elementar wichtig, nicht nur für BSB. Seit wenigen Jahren wird ein Rhetorikkurs deshalb auch als Weiterbildung für BSB anerkannt, und glauben Sie mir eines: Reden lernt man nur durch Reden und das am besten dann, wenn ein fähiger Lehrer einen dabei oder danach kon struktiv kritisiert. Wirklich gute Rhetorikkurse verändern oder verbiegen deshalb einen Menschen nicht, sondern optimieren ihn. Oft hilft es schon, wenn man in so einem Kurs sich einmal selbst über den Beamer sieht – man weiß sonst gar nicht, wie man ankommt und welche „Marotte“ man vermeiden sollte. Das kann das ständig Wiederholen eines Worts sein, ein unsicherer Blick auf die Spitze der eigenen Schuhsohlen, eine zu leise Stimme, ein ständiges hin- und her Wippen oder eine hilflose Körper- und Handhaltung. Blickkontakte zu allen (auch die in der letzten Reihe!), ein stabiler Stand, eine sichere Stimme, überzeugende Argumente, die richtige Sprechgeschwindigkeit – all das gleichzeitig! Dann wird ein Schuh draus – versprochen!

Frage 10: Problemlösung
Aufgaben oder Probleme sind dafür da, gelöst oder beseitigt zu werden. Wir als BSB haben also ein brandschutztechnisches Problem erkannt, und nun zeigen wir mindestens einen Weg auf, wie das gelöst werden kann. Besser natürlich, wenn man mehrere Wege aufzeigt, die möglich wären; manchmal wird es auch ein Bündel von Maßnahmen sein, die zu ergreifen sind, um gesetzlichen oder versicherungsrechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Die neuen Wege werden nicht jedem gefallen aber – sorry! – das Leben ist kein Ponyhof,
auch Ihnen und mir gefällt im privaten und beruflichen Umfeld nicht alles, auch wir haben so manche Kröte zu schlucken und wir akzeptieren bestimmte Dinge und halten uns an gesetzliche und behördliche Vorgaben.

Warum? Weil wir intelligent sind und keinen Schaden, keine Probleme, keinen vermeidbaren Ärger haben wollen.

 

Fazit

Wir können schon etwas stolz auf uns sein, wenn wir es schaffen, BSB zu werden und wenn die Geschäftsleitung beschlossen hat, gerade uns für diesen Aufgabenbereich auszusuchen. Wenn wir von der Geschäftsleitung und der Belegschaft akzeptiert werden – weil die erkennen, dass wir sie nicht ärgern wollen, sondern für deren Schutz da sind, vergleichbar den Eltern, die ihr Kind zum Lernen bewegen: Das Kind weiß insgeheim, dass es ja richtig ist, zu lernen, und dass die Eltern im Recht sind, aber spielen würde natürlich mehr Spaß machen als Lernen. Der Supersportler würde anstatt des anstrengende Trainings wohl auch lieber fünf Stück Kuchen oder drei Burger mit Pommes essen – aber er trainiert hart, weil er ein anderes, höheres Ziel hat. Und wir vermitteln, wie schön die Freiheit ist – denn wer gegen sicherheitstechnische Vorgaben verstößt, kann bis zu zwei Jahre Knast bekommen (§ 145 Abs. 2 StGB).

Ein letzter Tipp: Wenn Ihnen Teile dieses Artikels besonders gut gefallen, dann kopieren Sie sie doch und legen Sie sie den Personen Ihres Unternehmens vor, die Ihnen nicht glauben, was Sie täglich predigen – manchmal zählt der Prophet ja nichts im eigenen Haus!

Der Autor

Dr.-Ing. Wolfang J. Friedl studierte Brandschutz und Arbeitssicherheit in Wuppertal und ist seit 1986 im In- und Ausland tätig als Sicherheits- und Schadensingenieur, als Brandschutzkonzeptersteller, Gutachter und neutraler Unternehmensberater.

Autorenbild Friedl

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